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Auf 1300 Metern Höhe liegt im Norden Polokwane. In der Nähe eines großen Reservates wohnen hier 510.000 Menschen. Peter Mokaba hieß ein verstorbener ANC-Politiker. Nach ihm ist das Stadion benannt. Es fasst 45.000 Fans.

Rustenburg liegt im Nordwesten und gleicht eher einem großen Dorf. „Ort der Ruhe“ bedeutet dieser Name, doch das wird es wohl kaum noch sein, wenn die WM erst einmal so richtig angefangen hat. Hier wohnen knappe 125.000 Einwohner. Zu den größten der Welt gehören sie, die zwei Platinminen die die Stadt bekannt machen. Das nach einem Stamm benannte Royal-Bafokeng-Stadion ist für bis zu 42.000 Fans wie geschaffen.

Die Hauptstadt heißt Pretoria. Im Stadtzentrum leben 1,1 Millionen Personen. Im Loftus-Versfeld-Stadion, das 52.000 Plätze hat, werden fünf Partien der Erstrunde ausgespielt.

Nelspruit, nah der Ostküste, hat 220.000 Einwohner, die hauptsächlich von Obst- und Tabakanbau leben. Die Form des Mbombela-Stadions ähnelt einer Giraffe. Für umgerechnet 100.000.000 Euro wurde es extra für die WM 2010 neu gebaut und mit 46.000 Plätzen ausgestatett.

Die mit 3,2 Millionen Einwohnern, größte Stadt Südafrikas nennt sich Jahannesburg. Gleich zwei Stadien existieren hier: Die Soccer City,mit 94.740 Plätzen das größte Stadion Afrikas und der 70.000 Leute fassende Coca-Cola-Park, das früher das Ellis-Park-Stadion war.

Mittig befindet sich die sechst größte Stadt mit 370.000 Einwohnern: Bloemfontein, die „Stadt der Blumen“. Der Nationalsport Rugby wird auch im Free-State-Stadion ausgeführt, dass extra für die Fußball WM auf 48.000 Plätze ausgebaut wurde.

Nun kommen wir zu den drei letzten und direkt an der Küste gelegenen Städten. Port Elizabeth im Südosten beherbergt gut 1,3 Millionen. Eine Bevölkerung, die von Hafen- als auch Autoindustrie lebt. Das Nelson-Mandela-Bay-Stadion mit 46.000 ist relativ neu.

Etwas nördlicher liegt Durban die Stadt mit den 3,2 Millionen Einwohnern direkt am indischen Ozean. 70.000 Plätze bietet das Moses-Mabhida-Stadion das übrigens von einem deutschen Architekturbüro entworfen wurde. Seine Besonderheit liegt in der außergewöhnlichen Dachkonstruktur.

Und, last but not least, Kapstadt mit 3,4 Millionen Einwohnern ist zwar nicht die Hauptstadt, dennoch sizt hier das Parlament. Dem „Kap der guten Hoffnung“ verdankt diese Stadt seinen Namen. Erst 2009 wurde das Cape Town Stadion (68.000 Plätze) eingeweiht, das brandneu ist. Früher stand hier das Green Point Stadion.



 

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